5 Tipps gegen den Novemberblues

Dieses Jahr stellt der November uns alle vor ganz besondere Herausforderungen. Das gesellschaftliche Leben ist praktisch auf Null heruntergefahren und die persönlichen Kontakte auf das nötigste eingeschränkt. So gibt es von Außen sowieso schon wenig aufmunternde Impulse und nun schlägt auch noch, den meisten Mitmenschen, das Wetter aufs Gemüt. Mein heutiger Blick aus dem Fenster verspricht da auch keine Aufmunterung. Heute ist es draußen Grau in Grau. Nass und kalt. Ein typischer Novembertag eben. Bei solchen Tagen verfällt man leicht in den Novemberblues.

Was mir gegen den Novemberblues hilft, werde ich hier mal auflisten und vielleicht ist ja auch das eine oder andere dabei, was dir auch ein wenig dabei hilft.

1. Backen
Wenn es draußen nass und kalt ist, dann fange ich gerne an zu backen. Egal ob es sich dabei schon um Weihnachtskekse oder um einen Kuchen handelt. Ich suche mir ein leckeres Rezept aus und dann geht es los. Rezepte mit Apfel und Zimt eignen sich dafür ideal. Denn der Apfel steht für das Vertrauen ins sich selbst und in das eigene Tun. Zimt steht für Glück, sorgt für harmonischen Ausgleich, für Liebe und für Wärme. Also beides Eigenschaften die dich in dieser Zeit wunderbar unterstützen.

2. Mit der besten Freundin/Freund telefonieren
Was gibt es schöneres als sich mit einem geliebten Menschen auszutauschen. Hierfür finde ich es ganz wichtig sich die Zeit zu nehmen und nicht einfach mal schnell so Zwischendurch. Verabrede dich mit deiner besten Freundin oder bestem Freund doch mal zu einem Telefongespräch. Mit ihr/ihm kannst du alles besprechen was dich gerade bewegt, kannst in Erinnerungen schwelgen und neue Pläne schmieden. Wenn das nicht die Stimmung sofort ein wenig aufhellt, dann weiß ich auch nicht. Bei mir funktioniert das jedes Mal. Ich muss nur daran denken und schon lächle ich.


3. Warm anziehen und raus in die Natur
Ja. ich gebe es zu, das klingt jetzt nicht wirklich gemütlich. Doch wenn du dich schön warm einpackst und dann mal für eine halbe Stunde oder länger einen Spaziergang machst, freust du dich gleich doppelt soviel auch dein warmes Zuhause – mit einem warmen Kaffee oder Apfeltee. Oder vielleicht darf es ja auch mal ein Kakao oder ein Glühwein sein 😉

4. Etwas mit den Händen herstellen. Stricken, Häkeln oder DIY
Hierfür nehme ich mir meistens keine Zeit und dass, obwohl mein Kopf immer voller Ideen steckt. Für mich gibt es fast nichts schöneres, als etwas mit meinen eigenen Händen zu erschaffen. Stricken und Häkeln sind da meine Favoriten, aber auch DIY-Projekte liebe ich. Hier gibt es so viele Ideen wie man aus alten, nicht genutzten Dingen wieder etwas schönen und neues herstellen kann. Und wann, wenn nicht jetzt. Also nutze ich die Zeit und werde kreativ.

5. Ausmisten
Das ist eine weitere Punkt, der nicht unbedingt zu meinen Lieblingen gehört, sich aber im November super gut anbietet. Ganz egal was, ob es der jetzt der Kleiderschrank ist oder die Kuchenschränke. Alles was du nicht mehr benutzt bindet deine Energie und versperrt den Platz für etwas Neues. Das Gefühl nachdem du dich von unnützem Ballast getrennt hast, ist unglaublich. Dabei musst du ja gar nicht alles wegwerfen. Es gibt so viele Möglichkeiten auch hier die Dinge weiterzugeben oder zu spenden.

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