Tue es mit Liebe

Irgendwie wollte heute dieser Blogpost nicht so richtig Form annehmen. Ich habe bestimmt drei Mal angefangen ihn zu schreiben und jedes Mal habe ich beim Scheiben das Gefühl gehabt, nicht das zu schreiben was ich eigentlich schreiben wollte. Kennt ihr das? Wenn es sich einfach nicht echt, nicht richtig anfühlt. So war es heute auch bei mir. Die Wort fühlten sich nicht wahrhaftig an. Ich habe dann erst einmal eine Schreibpause eingelegt und bin mit den Hunden spazieren gegangen. Das macht meinen Kopf frei. “Tue es mit Liebe” weiterlesen

Das Leben ist mein Wunschkonzert

In meinem letzten Blogpost habe ich von den 13 Wünschen für das neue Jahr und den Raunächten berichtet. Die Raunächte waren für mich zwölf sehr intensive Nächte. Jede Nacht hatte ihre eigene Qualität. Jeden Abend habe ich einen meiner aufgeschriebenen Wünsche verbrannt. In diesen Nächten habe ich zwölf meiner Wünsche an das Universum übergeben. Am Morgen des 06. Januar hatte ich nun nur noch einen Wunsch übrig. Um die Erfüllung dieses Wunsches darf ich mich 2016 selbst kümmern. Natürlich war ich sehr gespannt, welcher Wunsch übrig geblieben ist. Wenn du wissen möchtest, um was ich mich 2016 kümmern werde, dann klicke gerne auf weiterlesen…

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3 Wege zu deinem inneren Kind

Auch wenn du es noch nicht bewusst wahrnehmen kannst, in jedem von uns schlummert ein inneres Kind. Das kleine Kind welches wir einst waren. Dieses Kind hat sich über eine Besuch auf dem Spielplatz genauso gefreut, wie über eine helfende Hand oder eine Runde auf dem Karussell. Und diese Kind hatte auch angst, es war traurig oder wütend. Die meisten von uns, können sich nicht mehr daran erinnern und deshalb ist es wichtig mit diesem Kind in Kontakt zu treten. Denn dein inneres Kind kann dir helfen deine Gefühle zu entschlüsseln und deine Blockaden zu durchbrechen.

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Vertraue den Zeichen

Seit letzter Woche stelle ich mich meiner Schwäche und merke, dass sie immer noch in meinem ganzen Körper sitzt. Ich beobachte mich und mein Handeln und versuche mit dem Kopf los- und mit meinem Herzen zu- zulassen. Jeden Tag ein Stück. Auf diesem Weg begegnen mir immer wieder Zeichen, die ich nur bemerke, wenn ich genau hinsehe oder hinhöre.

Seit Tagen begleitet mich ein Lied. Sobald ich dieses Lied höre, wird es leicht in mir. Die Schmerzen und die Schwäche verfliegt. In dem Moment des Zuhörens habe ich das Gefühl alles ist möglich. Ich fühle mich frei und leicht.

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Höre auf dein Bauchgefühl

Obwohl ich mich jetzt schon seit einer langen Zeit damit beschäftige, passiert es mir immer wieder, dass ich mein Bauchgefühl ignoriere. Ich höre dann lieber auf meinen Kopf und erfülle Verhaltensmuster die ich jahrelang erfolgreich gelebt habe. Das geschieht ganz automatisch. Meistens wenn ich unsicher bin, dann lande ich in meiner Komfortzone – dem Kopf. Mein Kopf übernimmt die Führung, so schnell kann ich manchmal nicht gucken. Dann treffe ich Entscheidungen aus alten noch vorhandenen Denkmustern heraus, von denen ich dachte ich hätte sie schon aufmerksam betrachtet und verwandelt. Doch mein Kopf ist schlau, er lässt sich nicht so leicht überlisten. Kaum habe ich mich für einen Moment aus den Augen verloren, dann schlägt er wieder zu. Den Kopf zu überlisten, funktioniert also nur bedingt. Ganz davon abgesehen ist dies auch nicht mein Ziel. Vielmehr wünsche ich mir einen gesunden Austausch zwischen Kopf und Bauch.

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Vertrauen oder Angst. Wie gehe ich durch den Nebel?

Jetzt im Herbst liegt morgens wieder Nebel auf der Erde. Das Blickfeld ist eingeschränkt und ich kann nur das wahrnehmen, was in meinem direkten Umfeld passiert. Wenn ich morgens mit meinen Hunden im Feld spazieren gehe, reicht mein Sichtfeld meistens keine 50 Meter weit. Ich kann nur ein Stück des Weges sehen welches vor mir liegt und ebenfalls nur ein Stück des Weges welches hinter mir liegt. Mein Blick auf das Ganze fehlt. Ich sehe nicht, ob Jogger, Radfahrer oder andere Hunde vor oder hinter mir laufen. Und ich habe keine Ahnung was hinter der nächsten Ecke auf mich wartet, bis ich sie erreicht habe. Genauso fühlt sich mein Leben im Moment an. Ich befinde mich auf meinem Weg und weiß nicht was vor mir liegt. Ich kann einen Weg erkennen, doch was an der nächsten Ecke auf mich wartet darüber bin ich Ahnungslos.

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Gute-Laune-Tipps für den Herbst

Für mich ist der Herbst die Zeit in der ich gerne in der Natur unterwegs bin. Ich liebe die bunten Farben und das angenehme Klima. Am liebsten natürlich wenn die Sonne scheint. Aber auch der Regen und die stürmischen Tage haben ihre schönen Seiten.  Jedes Wetter hat seinen eigenen Charme.  Genauso wie die Eichhörnchen  im Herbst anfangen einen Vorrat für den Winter anzulegen, beginne  ich damit mein Herz mit fröhlichen und farbenfrohen Augenblicken aufzufüllen  und sie in jede Zell meines Körpers fließen zu lassen.  Gefüllt mit diesen schönen Momenten, fällt mir der Übergang in dunkle Jahreszeit leicht  und ich freue ich mich auf die  stillen und ruhigen Phasen im Winter.

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Nicht perfekt ist auch Vollkommen

Von klein auf lag mein Bestreben darin perfekt zu sein. Immer mindestens 100 % zu geben. Alles darunter war für mich nicht akzeptabel. So habe ich mich jahrelang bemüht. Alles getan was von mir verlangt wurde und nie meinen Anspruch daran hinterfragt. In meinem Kopf regierten Sätze wie „Gut, ist nicht gut genug“ oder nur „Wenn ich perfekt bin, bin ich etwas wert“. Doch der Satz welcher mich am meisten prägte war „Kind du musst dich anstrengen, damit mal etwas aus dir wird“.

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Raus aus dem Alltag – rein ins Glück

Vorletzte Woche habe ich über meinen Kurz-Urlaub berichtet. Ein Auszeit zum Auftanken, Entspannen und zu mir kommen. Eine gute Freundin von mir hat hierfür einen wunderschönen Begriff gefunden. Pippi-Langstrumpf-Urlaub. Und ich finde dieser Begriff umschreibt es einfach perfekt. Ein paar Tage frei vom Alltag, tun und lassen wonach dir gerade der Kopf steht, ungezwungen und frei. Einfach mal wieder Kind sein, ohne Sorgen, Erwartungen und Ziele. Wie klingt das für dich? Wenn du magst, dann lade ich dich ein für ein paar Stunden, einen Tag oder sogar für einen kurzen Urlaub, deinen Alltag zu parken und mit mir auf ein Entdeckungsreise zu gehen.

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