September – Zeit der Ernte

Wenn ich jetzt morgens zur gewohnten Zeit mit den Hunden laufe, dann sehe ich schon wieder die Sonne aufgehen. Die Tage werden kürzer und die Nächte werden wieder länger. Der Herbst steht vor der Tür. Das Laub färbt sich in warmen Farben und ich merke wie ich immer mehr Lust verspüre nach innen zu gehen. Weniger im Außen aktiv zu sein. Manchmal lädt mich das Wetter jetzt ein zu Hause zu bleiben. Einen warmen Tee zu genießen und an einem gemütlichen Plätzchen zu lesen. Auch wächst die Lust in mir nach innen zu gehen und mich auf die nun folgenden dunkleren Tage vorzubereiten. „September – Zeit der Ernte“ weiterlesen

Return to Sender

Vorletzte Woche habe ich von meinem Brief erzählt. Seitdem begleitet mich dieses Thema, meine Gedanken beschäftigen sich noch mit diesem Brief und diesem wunderschönen Gefühl, welches ich dabei hatte. Dabei kam mir eine Idee in den Sinn. Vielleicht hast du ja auch Lust auf einen Liebesbrief? Einen Brief der dein Herz höher schlagen lässt?

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4 Praxistipps zum Thema Angst, Teil 2

Im ersten Teil der Praxistipps, habe ich Fragen aufgeschrieben, die ich für mich beantworten wollte, um zu verstehen wie ich mich selbst mit meinen Gedanken und meiner Angst beeinflusse. Heute möchte ich dir zeigen wie ich den Gedanken und meine Angst verwandeln kann. Dazu ist es wichtig, dass du dir für den ersten Teil genügend Zeit genommen und deine Fragen ehrlich für dich beantwortet hast.

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Wie authentisch bist du?

Diese Frage stellte ich mir im letzten Jahr sehr oft. In dieser Zeit wusste ich nicht so richtig, wo mich mein Weg hinführen wird. Beruflich irrte ich etwas orientierungslos durch die Gegend. Etwas melancholisch über den Verlust meines alten Berufes und dennoch freudig, aber auch unsicher auf den Spuren meiner neuen Berufung. Es war für mich ein Prozess des Loslassens und ein Prozess des Wandels.

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Schritt für Schritt kommt Veränderung

Kennt ihr das? Ihr habt euch zurückgezogen und wollt in Ruhe vielleicht Musik hören, ein Buch lesen oder meditieren und kaum dass ihr euch hingesetzt habt, kommt jemand vorbei oder es klingelt das Telefon. Es ist auch immer sehr wichtig. Entweder sollst du sofort zuhören oder helfen oder etwas erledigen. Früher war das in 9 von 10 Fällen so. Mittlerweile ist es schon deutlich besser geworden. Doch wenn es passiert, dann ärgere ich mich immer noch. Am meisten ärgere ich mich dann über mich selbst. Mittlerweile habe ich schon gelernt, auch mal Nein zu sagen oder es auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Das funktioniert nicht immer, aber immer öfter.

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Annehmen was ist.

Annehmen was ist. Das ist eine wirkliche Herausforderung. Denn wer will schon immer für alles verantwortlich sein, wenn es doch so einfach ist, die Ursache für etwas beim anderen zu suchen und nicht bei sich selbst. Statt es anzunehmen versuchen wir meistens es zu verändern oder es weg zu machen. Doch die Tatsache, dass es so ist wie es gerade ist, wollen wir oft nicht wahr haben oder wahrnehmen.

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Du bist wertvoll

„Du bist unendlich wertvoll!“, das kann ich gut in anderen Menschen und in mir erkennen, wenn ich mich dabei in einem geschützten Raum befinde. Dann kann mein Herz diese Worte fühlen, sie laut aussprechen und sich dem Gegenüber öffnen. Doch wenn mir der geschützte Raum fehlt, dann kann ich es zwar erkennen, doch ich kann es nicht laut mit Worten mitteilen. Es fühlt sich an wie eine Schranke in meinem Herzen, die die Worte nicht heraus lässt.

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Hör´endlich auf dich anzustrengen!

Gleich heute Morgen, ich war noch nicht richtig wach, fing mein innerer Antreiber schon wieder an auf mich einzureden. Mir Fragen zu stellen und Aufgaben zu erteilen. So was wie: „Steh endlich auf und gehe mit dem Hund raus“ oder „es ist schon fast 7.00 Uhr und du liegst immer noch im Bett“.

An normalen Werktagen stehe ich auch früh auf aber doch nicht in den Osterferien. Es gibt im Moment keinen Grund für mich früh aufzustehen und trotzdem setze ich mich selbst ständig unter Druck.

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