Blume des Lebens – YouTube-Tipp

Mit Mathematik hatte ich noch nie viel am Hut, doch die Geometrie des Lebens hat mich schon immer fasziniert. Ich erinnere mich daran, dass ich schon als Kind die Zusammenhänge der Jahreszeiten, mit dem Zyklen des menschlichen Lebens in Verbindung gesetzt habe. Mich interessierte die Astronomie, ich war fasziniert von Sternen, Planeten und dem Weltraum und ich konnte nicht verstehen, dass die Erwachsenen behaupteten, dass es Leben nur auf der Erde gibt. Später in der Schule ging es mir im Chemieunterricht weniger um die Versuche, als mehr um das Verständnis und den Aufbau der Atomen, denn hier festigte sich meine Überzeugung, dass das Leben immer nach den gleichen Mustern funktioniert, wie im kleinen so auch im großen. Das ein Atom aufgebaut ist wie unser Sonnensystem.

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Schritt für Schritt kommt Veränderung

Kennt ihr das? Ihr habt euch zurückgezogen und wollt in Ruhe vielleicht Musik hören, ein Buch lesen oder meditieren und kaum dass ihr euch hingesetzt habt, kommt jemand vorbei oder es klingelt das Telefon. Es ist auch immer sehr wichtig. Entweder sollst du sofort zuhören oder helfen oder etwas erledigen. Früher war das in 9 von 10 Fällen so. Mittlerweile ist es schon deutlich besser geworden. Doch wenn es passiert, dann ärgere ich mich immer noch. Am meisten ärgere ich mich dann über mich selbst. Mittlerweile habe ich schon gelernt, auch mal Nein zu sagen oder es auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Das funktioniert nicht immer, aber immer öfter.

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Wie im innen, so im außen

Dieses Gefühl begleitet mich schon mein Leben lang. Von klein auf war mir klar, dass alles mit allem Verbunden ist. Dass der menschliche Körper nicht anders funktioniert als die Natur und das ein Atommodell aussieht wie ein kleines Universum. Doch im Laufe der Zeit ist dieses Wissen ein wenig in den Hintergrund gerückt und mit zunehmendem Alter habe ich die Verbindung zu mir, zu meinen Gefühlen und Gedanken verloren. Es ist als hätte sich das Wissen hinter einer Nebelwand versteckt. Erst als ich angefangen habe mich in meinen Kindern zu erkennen, fing der Nebel an lichter zu werden. Und heute freue ich mich darauf, mich in meinem Umfeld zu erkennen und zu erfahren. Jeden Tag lichtet sich der Nebel ein wenig und ich sehe ein Stück klarer.

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Was Liebe ist…

Heute Nacht im Traum, habe ich die Liebe gesehen.
Eine Liebe die nicht besitzt.
Eine Liebe die spielt.
Eine Liebe in Leichtigkeit.

Eine Liebe die nicht verletzt.
Eine Liebe die heilt.
Eine Liebe die tief das Herz berührt.
Eine Liebe die dich badet.
Eine Liebe die dich wachsen lässt.

Wenn sich zwei Herzen in Liebe treffen.
Kindlich und rein.
Dann entsteht Leichtigkeit, Selbst-Verständnis und Freiheit.
Eine Liebe ohne sehnen.
Eine Liebe ohne Anspruch, ist wahre Liebe.
Es ist die Liebe, die dich abhält zu lieben.

Du kommst aus der Liebe,
du bist Liebe und du gehst in die Liebe.
Liebe ist der Motor der dich zu dir bringt.
Liebe ist der Weg zu deinem wahren Ich.
Liebe ist der Weg zu deinen Emotionen.
Liebe ist dein Nein.
Liebe ist dein Ja.

Die Entscheidung dazu ist Liebe.

 

Wer bis du wenn die Maske fällt?

Diese Frage geht mir nun schon seit einiger Zeit durch den Kopf. An Karneval ist es ziemlich eindeutig, hier verkleiden wir uns ganz bewusst als Hexe, Pippi Langstumpf, Indianer, Ritter oder Geheimagent. Und kaum ist das Kostüm angelegt verspürst du einen neuen Tatendrang oder einen Mut der dir vorher nicht so bewusst war. Es gibt Kostüme die würde ich sofort anziehen, Pippi Langstrumpf zum Beispiel, einmal so stark, so frech und so mutig sein wie sie. Andere Kostüme wiederum möchte ich mir nicht überziehen, denn wer möchte schon ein strenges, missmutiges und freudloses Fräulein-Rottenmeier-Kostüm anziehen? “Wer bis du wenn die Maske fällt?” weiterlesen

Abschied nehmen.

Es gibt viele Arten des Abschiednehmens. Freundschaften gehen auseinander, Partnerschaften können sich auseinander leben und  auch das Großwerden der eigenen Kinder ist eine Art des Abschiednehmens. Doch für unseren Verstand ist die endgültigste Form des Abschiednehmens, das Sterben eines geliebten Menschen.

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